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Posts mit dem Label "Coming-out" werden angezeigt.

Tipps fürs Coming-out - Anderen von seiner sexuellen Orientierung erzählen? | Quellen: BZgA, Regenbogenportal

Wenn es einem Menschen gelingt, sich mit seiner sexuellen Orientierung auseinanderzusetzen und sie für sich so weit anzunehmen, dass man glücklich ist, dann ist schon sehr viel erreicht. Ob man die sexuelle Orientierung nun für sich behält oder andere Menschen darüber informiert – das ist immer eine ganz eigene Entscheidung!      Podcast: Coming-Out - warum es für viele von uns ein großer Schritt ist Einige entscheiden sich bewusst, ihre sexuelle Orientierung nicht offenzulegen, da sie Nachteile durch ein Coming-out befürchten. Oder sie halten es einfach für nicht so wichtig. Viele empfinden es mit der Zeit aber als belastend, wenn sie mit niemandem über ihre Gefühle, Erlebnisse und Erfahrungen sprechen können. Oft wollen sie sich auch nicht länger verstecken oder verstellen müssen und outen sich deshalb.  Link : Warum nicht alle LSBTIQ ein Comingout haben Leider kann man nie sagen, wie ein Coming-out ankommt und wie Freund:innen, Familie oder vielleicht sogar der he...

"Worauf stehe ich?" und "Warum ausgerechnet ich?" | Quellen: BZgA, Regenbogenportal

Diese Fragen stellen sich viele Schwule, Lesben und Bisexuelle früher oder später einmal. Und es gibt eine Reihe von vermeintlichen Erklärungen dafür, warum ein Mensch homo- oder bisexuell ist. Doch wissenschaftlich bestätigen lässt sich keine dieser Vermutungen. So sind Homo- und Bisexualität keine Krankheiten oder Störungen, sie sind nicht auf die Erziehung zurückzuführen und auch nicht bloß eine Phase, die vorübergeht. Es gibt keinen bestimmten Grund für deine sexuelle Orientierung und sie lässt sich auch nicht bewusst beeinflussen. Zwar kann sich im Laufe des Lebens ändern, auf wen und auf welches Geschlecht man steht - solche Veränderungen folgen aber keiner Regel. Sie geschehen ganz von selbst und lassen sich weder erzwingen noch durch vermeintliche "Therapien" herbeiführen.       Blog-Empfehlung: Rainbowfeelings (Bin ich lesbisch?) Auch wenn die Frage nach dem "Warum" für viele Schwule, Lesben und Bisexuelle zunächst wichtig ist - sie verliert im Laufe der Ze...

Coming-out als schwul, lesbisch oder bi - Herausforderung und Zwang? | Quellen: ADS, BZgA, Regenbogenportal

Verliebtsein ist etwas Großartiges: Es kribbelt im Bauch, du fühlst dich magnetisch zu einem anderen Menschen hingezogen und willst immer in ihrer oder seiner Nähe sein. Das ist bei Heterosexuellen, Schwulen, Lesben und Bisexuellen vollkommen gleich. Doch spätestens mit dem ersten Verliebtsein beginnt für viele Schwule, Lesben und Bisexuelle oft auch eine Zeit großer Fragen und Unsicherheiten: Sie stecken mitten im Coming-out .  Podcast: Coming-Out - warum es für viele von uns ein großer Schritt ist Der Begriff  Coming-out  bezeichnet einerseits den Zeitpunkt, an dem sich eine homo- oder bisexuelle Person über ihre eigene sexuelle Identität bewusst wird. Andererseits bezeichnet  Coming-out  auch den Moment, wenn man das erste Mal zum Beispiel mit Familienmitgliedern oder Freund:innen offen über die eigene sexuelle Orientierung spricht. Für viele Menschen stellt das  Coming-out  eine große Hürde dar, denn es gibt immer noch viele Vorurteile und Abwertun...

Unfreiwilliges Outing und das Coming-out aus Sicht der Eltern | Quelle: BZgA

Viele junge Menschen fühlen sich nicht wohl bei dem Gedanken, dass ihre Homo- oder Bisexualität in der Schule bekannt wird. Besonders bitter ist es, wenn man von vermeintlichen Freund:innen gegen den eigenen Willen geoutet wird. Das ist ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre!  Dagegen kann man sich wehren - genauso wie gegen jedes andere Mobbing: Sprich eine Vertrauensperson an und hole dir Hilfe, zum Beispiel bei einer Beratungsstelle. Wenn du meinst, dass deine Eltern dich unterstützen, dann erzähle auch ihnen davon. Sie können notfalls Druck ausüben, um konsequent gegen Mobbing und Diskriminierung vorzugehen. Und auch als Freund:in kannst du in solchen Situationen helfen. Wenn Mitschüler:innen hinter dem Rücken deiner Freundin oder deines Freundes tuscheln, kannst du eingreifen und darauf hinweisen, dass so etwas Privatsache ist. 

Jung und trans*: Infos und Tipps für Jugendliche | Quelle: Regenbogenportal

🏳️‍⚧️ Wie kann ich mir sicher sein, dass ich trans* bin?⁽¹⁾   Ob du ein Junge, Mädchen,  nicht-binär   oder etwas anderes bist, kannst nur du selbst wissen. " Trans* " heißt: Dieses innere Wissen passt nicht zum Körper. Oder nicht dazu, wie andere dich sehen.⁽¹⁾ Du darfst dir Zeit nehmen, um verschiedenes auszuprobieren. Wichtig ist nicht, dass du jetzt schon sagen kannst, wie du in zehn Jahren leben willst. Wichtig ist, dass du dich jetzt und hier wohlfühlst.  Podcast: Trans*-Outing - wie weiß ich, dass ich trans* bin? Gender Unicorn zum Ausfüllen (Punkte auf Pfeile setzen):  Trans Student Educational Resources, 2015. “The Gender Unicorn.” www.transstudent.org/gender. Wie kann ich meinen Körper an mein Gefühl anpassen?⁽¹⁾   Balthis Binder-Broschüre:   Diese Broschüre gibt trans und intergeschlechtlichen Jugendlichen, die sich ihre Brüste abbinden wollen, wichtige Informationen darüber, wie dies sicher möglich ist.  Zur Broschüre Tucking Broschür...

Jung und intergeschlechtlich: Infos und Tipps für Jugendliche | Quelle: Regenbogenportal

Manche haben einen Jungenkörper, andere einen Mädchenkörper. Und manche haben einen intergeschlechtlichen Körper – für euch gibt's hier Infos.⁽¹⁾ Was bedeutet "intergeschlechtlich"? ⁽¹⁾ Wer  inter*  ist, hat körperliche Merkmale von Jungs und Mädchen (zum Beispiel in den Hormonen, Genen oder Körperteilen). Oder welche, die Jungs und Mädchen nicht haben. Das gibt es öfter, als die meisten Erwachsenen denken. Infos über inter* und divers Bin ich intergeschlechtlich? Es gibt ganz verschiedene Formen von  Intergeschlechtlichkeit  und entsprechend viele, oft kompliziert klingende medizinische Begriffe dafür. Bin ich anders?⁽¹⁾ Wenn man genau hinschaut, sind alle Menschen sehr verschieden gebaut. Nur beim Thema  Geschlecht  haben wir gelernt, alle Leute in zwei Schubladen zu sortieren: Mann oder Frau. Das klappt nicht besonders gut, weil die Natur den Menschen nicht nur in zwei Modellen liefert. Man könnte also auch sagen: Du bist anders – wie alle anderen auch. ...